Sind alle WDF-IDF Tools auf dem Markt sind wertlos?

Vorwort: Dieser Beitrag wurde geschrieben um zu sehen, ob eine reißerische Headline mit ebenso reißerischer Ankündigung auf G+ und facebook immer noch Traffic erzielen kann, obwohl das Kernthema (WDF*IDF) von vielen „nicht mehr gehört werden kann“.

Fazit nach nur 8 Stunden (davon eigentlich die Hälfte der Zeit unter dem Radar, da zu Pekingzeit früh morgens veröffentlicht und auf den Social Medias geteilt – also eine Zeit zu der in Deutschland noch niemand auf facebook und G+ nach SEO News sucht): Es funzt! (die Auswertung folgt vielleicht kommende Woche)

Und um ganz fair zu sein … ich habe Karl versprochen den Artikel zu editieren und die wirklich unsinnigen Stellen unten zu korrigieren. Siehe hier und hier

Ich gehe dabei den Beitrag Schritt für Schritt durch (das kann ein paar Tage dauern) und werde jeweils den Stand, bis wo ich bearbeitet habe mit Datum kommentieren.

WDF-IDF … What Da Fuck Is Da Fuck?

wdf-idf-toolsDas Buzzword „WDF-IDF“ soll die neue Keyword-Dichte sein und wisst Ihr was? Die neue Formel ist genauso schlecht wie die alte!

Die Formel WDF*IDF (ist so nicht ganz korrekt, aber hier bekommt Ihr sie genauer erklärt) will natürlich nicht die „neue Keyworddichte“ sein. Vielmehr wird sie von einigen SEO-Bloggern als die Ablösung der Keyworddichte als Instrument zur Onpage-Optimierung bezeichnet.

Und auch wenn viele Suchmaschinenoptimierer auch heute noch „keyworddichte-optimierte“ Inhalte ins Netz stellen und damit Erfolg haben, schaffen oft nach WDF-IDF optimierte Texte bessere Rankings (und wenn ich das sagen darf: auch oft mehr Rankings im Longtail-Bereich als sich die KWD-Optimierer das nur träumen können).

Doch ich möchte behaupten, dass viele SEOs die derzeit auf dem Markt befindlichen Tools anwenden, ohne darüber nachzudenken, wie eine mächtige Suchmaschine wie Google eine Page betrachtet und Content von „dekorativem Beiwerk“ oder einfach „seitenübergreifendem Tenmplate“ unterscheidet (was die WDF*IDF Tools, die ich kenne derzeit nicht in der Lage sind zu tun).

Dies soll kein Angriff an die Verfechter oder „Propheten“ dieser neuen Formel sein. Denn Prophet Karl zum Beispiel hat sie durchaus durchschaut und weiß sie effektvoll einzusetzen. Anders als es die große Masse da draußen in der freien SEO-Wildbahn, die sich auf WDF-IDF Tools verlassen und sie nicht richtig zu deuten wissen. (Diesen Absatz habe ich aus dem originalen Artikel übernehmen können, daher keine „Blaufärbung“ ;-))

Informationswissenschaftler liegen also alle falsch? Nein!

Die Ideen hinter WDF-IDF und sogar hinter Keyworddichte (ja Karl, ich habe Keyworddichte gesagt ;-)) sind nicht falsch und nicht tot!

Google nutzt beide und keine von ihnen!

Ich möchte zunächst einmal versuchen mit möglichst einfachen Worten nicht den Aufbau der Formel (die gerne ungenau als WDF*IDF abgekürzt wird) zu erklären, sondern, die Idee, die dahintersteckt. Ich denke, dass so die Idee einfacher verstanden werden kann:

  • Je öfter ein Begriff in allen Dokumenten vorkommt, die für einen Suchbegriff relevant sind, desto wichtiger ist dieser Begriff also für den Suchbegriff
  • Je weniger oft dieser Begriff nun in allen(!) Dokumenten (inklusive denen, die nichts mit dem Suchbegriff zu tun haben) vorkommt, desto genauer beschreibt dieser Begriff das Thema des Suchbegriffs
  • Diese „Prozedur“ nun quasi über jeden einzelnen Begriff aller für den Suchbegriff relevanten Dokumente „gezogen“ zeigt uns eindrucksvoll jedes Wort, dass sinnvoll ist das Thema um den Suchbegriff zu beschreiben.
  • dies ergibt quasi die „begriffliche DNA“ eines Artikels, der für einen bestimmten Suchbegriff relevant sein soll.

Möchte man nun gezielt einen Beitrag für Google optimieren

  • wählt man natürlich als Ausgangslage Dokumente, die Google als relevant für den Suchbegriff betrachtet

Wer gerne weitere Erläuterungen mit anderen Worten (und gerne auch theoretischer, mit mehr mathematischen Grundlagen) lesen möchte (um das Thema WDF*IDF wirklich zu verinnerlichen) wählt einen der gefühlt 100 Beiträge zu dem Thema (hier ein paar zur Auswahl):

Google beachtet die Within Document Frequency (in Bezug auf die Menge an Content = Keyworddichte) und die Inverse Document Frequency (also den Bezug auf alle (als gut erachteten Dokumente)) genauso wie Backlinks (aus vertrauenswürdigen Quellen, mit wenig spammiger Erscheinung) genauso wie Social Signals (und sie wären doof wenn sie dazu nicht alle Social Signals heranziehen würden, die sie auf Crawler-Basis ermitteln können – also auch Shares und Tweets). Zu den Social Signals zählen ebenfalls Authorship – aber nicht allein die Google-Authorship. Sieh auf jedes andere SNS, sieh Dir die Foren an, die Google tagtäglich crawled und indexiert. bei jedem einzelnen dieser Foren kann Google die die einzelnen Posts (bei einigermaßen üblichem Forumlayout) den Autoren zuweisen und so Spam-Accounts von wertvollen Accounts unterscheiden. So werden Forenlinks wieder wertvoll für die SEO (auch wenn sie nofollow sind – denn das bedeutet nur, dass sie keinen Pagerank weitergeben. Das „Social Signal“ zählt nach wie vor.)

Doch lasst uns auf darauf konzentrieren weshalb ich hier behaupte dass weder Keyworddensity noch WDF*IDF derzeit von vielen SEOs so eingesetzt werden, wie dies getan werden sollte um so richtig effektiv zu sein:

Beginnen wir bei der Keyword-Dichte

Die Evolutionsstufen der Keyworddichte

keyworddichte

  • Es gibt immer noch (Anfänger?-)SEOs da draußen, die ihren Kunden sagen sie sollten eine „gesunde“ Keyworddichte von 2-3% (oder gar 5% und drüber) in ihre Webseite bringen, um Google das richtige Signal zu liefern.
  • Die clevereren SEOs haben erkannt, dass es eine Keyworddichte-Grenze geben muss für jedes einzelne Keyword auf das sie optimieren ab der es „spammy wirkt“. Hat die auf Position 1 rankende Seite also eine Keyworddichte von 1,5% sollte man nicht mehr KWD einsetzen (sagen sie dann). Hat die Pos. 1 eine Keyworddichte von 5%, kann man sich an diese Keyworddichte ohne gefahr heranwagen (sagen sie dann).
  • Die noch intelligenteren SEOs analysieren nicht allein Seite Nummer 1, sondern mindestens die 10 auf Google-SERP Seite 1 rankenden Seiten und ermitteln eine Minimum-Keyworddichte, einen Maximum-Wert und einen Idealwert (noch cleverer: unter Berücksichtigung von Linkstärke. Je stärker das Linkprofil, desto weniger Aussagekraft hat die Keyworddichte, da sie als alleinstehendes Signal „überstimmt“ wird).

Also ist die Keyworddichte tot? Nein!

WDF*IDF für Normalsterbliche erklärt (hier klicken)

Kapiert? Gar nicht so kompliziert, wenn man bei den Erläuterungen mal die Formeln weglässt, oder?!

  1. WDF*IDF ermittelt zuerst Idealwerte von Keyworddichte Deines Keywords aus der Auswahl der ermittelten Dokumente.
  2. Dann wird die Keyworddichte aller weiteren Worte dieser Dokumente ermittelt.
  3. Als nächster Schritt werden diese Worte und „Densities“ alle zueinander und vor allen Dingen zu „Deinem“ keyword in ein Verhältnis gesetzt.
  4. So erfährst Du nicht alleine wie oft Deine Seite/Dokument das gewünschte Keyword enthaklten sollte, sondern auch wie oft andere Worte enthalten sein sollten, die eine intelligente Suchmaschine wie Google als sinnvoll erachten würde, um eine Seite für das Wunschkeyword ranken zu lassen.

Mittwoch, 24. April 2013, 08:00h Peking-Zeit: Bis hier überarbeitet. Alles was jetzt folgt ist ganz schön reißerisch und vielleicht nicht an allen Stellen korrekt. Aber trotzdem lesenswert um sich mal Gedanken zu machen!

Und damit Ihr Euch nicht mit der achso komplizierten Formel herumschlagen müsst bieten nun Tools wie Onpage.org, Seolyze.com, Zowi und sicherlich auch Karl Kratz’s eigenes Tool der Karl’s Core (nur für gewerbetreibende Endverbraucher bestimmt) Werkzeuge im Paket die mit jeweils leicht anderen Gewichtungen nette Graphen und Wortlisten ausspucken, auf die nun „optimiert“ werden kann.

Alle diese Tools haben sicherlich eine gewissen berechtigung auf dem Markt und geben dem SEO ein Werkzeug zr Hand, dass ihre Onpage-Optimierung verbessert.
Aber das ist bei weitem noch nicht perfekt! Es geht noch besser! Man kann das ganze noch näher an Google angleichen – aber das können die meisten Tools nicht bieten (naja, Onpage.org könnte es vielleicht – aber ich bezweifle ganz starkl, dass sie es derzeit schon machen (Ich freue mich auf Kommentarem, die das Gegenteil belegen ;-)))

Warum sind diese ganzen Online-Tools, die eine Seite analysieren und KWD oder WDF-IDF Ergebnisse ausspucken eigentlich „Schrott“?

Nun, das liegt daran wie Google Webseiten analysiert.

  • Schon lange beachtet Google nicht mehr den gesamten Einhalt einer einzelnen Seite!
  • Google analysiert schon längst tiefergehend.
  • Google erkennt und wertet Page-Layouts aus.
  • Google erkennt was ist Part des Templates – immer wiederkehrend auf allen (oder vielen) Unterseiten einer Website.
  • Google erkennt was ist der eigentliche Content einer Seite.
  • und genau dort liegt der Fehler der KWD und WDF*IDF Tools – Sie beziehen immer das Template in ihre Kalkulationen mit ein …
  • … und verfälschen so die Ergebnisse

Und es geht noch weiter:
Die Tools beachten alle(!) nicht welche weiteren externen Faktoren dem Dokument dazu verholfen haben eine gute Position zu erreichen.

  • Noch heute können ausreichend starke Links eine inhaltslose/arme Seite auf Top-Positionen befördern.
  • Social Signals werden immer stärker und können (zusammen mit Links) eine inhaltsschwachen Seite auf Google-Seite 1 verhelfen
  • Für die ESO-Fans: Gebete und das Gesetz der Resonanz haben einen bislang vernachlässigten Faktor auf Rankings.
  • Bidirektionale Linkgravitation wird heute schon von vielen SEOs eingesetzt und verfälscht

All diese Faktoren und viele mehr werden von WDF-IDF Tools vernachlässigt und viele Anwender dieser Tools wissen das nicht und sehen die Ergebnislisten als den „Heiligen Gral“ für ihre Onpage-Optimierung an.
Nur die ESO-SEO Toolbox wird in Kürze ein WDF-IDF (ähnliches) Tool bieten, dass all diese Faktoren berücksichtigt und so eine viel zuverlässigere Content-DNA für bessere Rankings anbieten kann.
Wer diese Tool bereits in wenigen Tagen beta-testen möchte, darf diesen Beitrag hier liken, sharen, plussen und teilen, darüber bloggen (letzteres wird bevorzugt behandelt) und mir im Anschluss eine Mail senden mit der Bitte um „WDF-IDF Betatest“. Sobald das Tool soweit ist für die ersten Tester wird eine streng limitierte Zahl an SEOs das Vergnügen haben das neue Tool am ESO-SEO Himmel ausprobieren zu dürfen.

8 Gedanken zu “Sind alle WDF-IDF Tools auf dem Markt sind wertlos?”
  1. Der Artikel sollte nochmal überarbeitet werden, da er einige Stellen enthält, die bzgl. der Richtigkeit der Aussagen, irgendwo zwischen „naja…“ und „Aaaaaarghhhh…“ einzustufen sind.

    Torsten
  2. Hallo Marcus,

    danke für deinen Artikel. Du erklärst den WDF*IDF Ansatz sehr gut und ich denke die meisten haben das auch inzwischen verstanden. Allerdings finde ich deine Gedanken zum Teil ein wenig irreführend.

    Warum sollten die Tools zu WDF*IDF denn Schrott sein? Du implizierst, dass diese Tools den Anspruch haben, die Grundlage für ein gutes Ranking bei Google zu sein. Diesen Anspruch haben die Tools aber nicht. Sie gewichten lediglich die Termfrequenz eines Keywords, nicht mehr und nicht weniger. Was der SEO aus dieser Information macht, bleibt ihm selbst überlassen.

    Oder um es anders auszudrücken: Keiner der WDF*IDF Tools behauptet, wenn man einen WDF*IDF Wert von X hat, dann steht man bei Google auf Platz Y. Denn so funktioniert der Ansatz eben nicht.

    Du sagst, dass alle Faktoren einberechnet werden müssen, um eine Webseite zum ranken zu bringen. Und darum geht es. WDF*IDF ist lediglich ein Faktor bei der Berechnung des Rankings.

  3. @Torsten … Yep, und ganz bewusst

    @Michael … aber den Kern, den ich rüberbringen wollte hab ich wohl nicht ganz erfassen können. Ich werde also wohl doch noch überarbeiten müssen (hat auch Karl gefordert ;-))

    Hier kur zu dem, was ich eigentlich rüberbringen wollte:
    Natürlich ist die ganze WDF*IDF Geschichte ein gelungener und endlich mal weiterführender Ansatz in der ganzen Onpage SEO Geschichte.

    Allerdings können einfach Online-Tools, die automatisch die Top X rankenden Seiten auswerten und sich Onpage „ansehen“ gar nicht erfassen, was Google erfassen kann: die Trennung zwischen „normalem“ Content (dem, der nicht auf jeder Seite wiederholt wird und quasi zum „Template“ gehört) und eben den Geschichten, die den Rahmen der Seite bilden.
    Klar wird Google auch „den Rahmen bewerten“ und ihn in die thematische Wertung der ganzen Website (und so indirekt in die Wertung der einzenen Page) einfließen lassen … aber DAS versuchen die auf dem, Markt befindlichen Tools ja gar nicht zu tun (wie könnten sie auch, wenn sie nicht zunächst die ganze Website scrapen und auswerten).

    Die Kritik soll im Grunde nicht (wie die reißerische Aufmachung des Beitrags) an die Toolbetreiber gerichtet sein, sondern vielmehr die User wachrütteln mit den Ergebnissen kreativ umzugehen und eben zu verstehen, dass ihnen die Bearbeitung der gelieferten Diagramme und der darauzs folgenden Optimierung der eigenen einzelnen Pages nur eine unzureichende (wenn auch bessere als zuvor erreichte) Optimierung darstellen kann.

    Der nächste Schritt in der Evolution der WDF*IDF Onpage Tools muss also in die vorherige „Qualifizierung“ der zu untersuchenden Seiten gehen (sprich der Beurteilung ob die Seite vielleicht „nur“ rankt wegen des geilen Linkprofils oder des geilen Host-Trust so mancher Seiten) oder tatsächlich wegen des geilen Contents (oder bei Fehlen des geilen Linkprofils und Hosttrusts auch so gut ranken würde).

    Der nächste Schritt wäre ein Crawling der zur Untersuchung heranzuziehenden Sites and Analyse welche Parts denn nun wirklich den Content darstellen (würde mich wirklich wundern wenn Google das unberücksichtig ließe!) und die Analyse (zunächst) alleine auf diese Bereiche zu konzentrieren.

    Aber ok … Überarbeitung des Artikels in „Babyschritten“ un farbig hervorgehoben in den nächsen Tagen, beginnend heute :-)

    marcus
  4. A fool with a tool is still a fool.
    „Nun, das liegt daran wie Google Webseiten analysiert. [+punkte unten drunter]“ … was man mit seolyze z.b. auch umgehen kann.
    „Die Tools beachten alle(!) nicht welche weiteren externen Faktoren dem Dokument dazu verholfen haben eine gute Position zu erreichen. [+punkte unten drunter] … darum geht es doch gar nicht? WDF*IDF ist ein Faktor oder einige wenige für Google und um den geht es. Dass es weitere Faktoren gibt ist doch wohl klar. Nur ist WDF*IDF kein zu vernachlässigender Faktor, gerade wenn man noch einen Schritt weiter denkt.
    Alles in allem kein guter Artikel hier sondern einfach nur reißerisch. btw ist oben der link (prophet karl) falsch.

    Florian
  5. Lieber Florian, gerade in diesem Punkt “Die Tools beachten alle(!) nicht welche weiteren externen Faktoren dem Dokument dazu verholfen haben eine gute Position zu erreichen“ liegt aber der das Problem, das ich aufdecken möchte: Alle WDF*IDF Tools, die ich kenne betrachten für ihre Analysen die Top-rankenden Dokumente ohne zu berücksichtigen, dass in das ein oder andere vielleicht deutlich(!) weiter hinten läge, wenn nicht von irgendwo massive Linkpower herkäme. So „verwässern“ sich diese Tools ihre Auswertungen ungemein. Hier würde es allein schon helfen, wenn der User dieser Tools eine Vorauswahl der zu untersuchenden Dokumente treffen könnte – oder zumindest aussortieren könnte (unter der Voraussetzung, dass der SEO selbst einzuschätzen vermag, ob denn eventuelle andere Faktoren bei dem Ranking dieser Domain eine „zu dominante“ Rolle spielen könnten im Vergleich zu den anderen Rankings).

    Doch dies ist ja nur einer meiner Kritikpunkte daran wie derzeit die Tools überhaupt einsetzbar sind.

    marcus
  6. Meiner Meinung ist ja ohne jeder Gedanke an Keyword-Dichte und magische Formeln usw einfach vollkommen verschwendet. Lieber schauen, dass man Inhalte produziert die die Community shared, verlinkt und die einem neue Leser verschafft. SEOs schauen viel zu viel auf Formeln und Details. Dabei sind das einfach so unwichtige Faktoren… Schau dir die wirklich erfolgreichen Seiten an… Die denken nicht mal über so einen Blödsinn nach. Buzzwords sind für Leute die keine Ahnung haben 😀 Dein Artikel ist super geworden, wenn auch wenig wissenschaftlich.

  7. Hi Marcus,

    das ist doch bestimmt eine ganz neue SEO-Masche von Dir, einen komplizierten Begriff mittels eines komplizierten, x-mal überarbeiteten Textes zu erklären – Syntax-SEO oder so. Respekt! :-)

  8. In meinen Augen stellt WDF-IDF nur ein sehr geringes Potential dar, was von vielen überbewertet wird. Meinen Erfahrungen zur Folge ist diese Methode der letzte Feinschliff eines Projektes.

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