Viele Menschen und Tiere haben ein ähnliches Verhalten, wenn es um die Störfelder der Erde geht. Diese sind überall zu finden und können belastend auf den menschlichen Organismus wirken. Auch bei Tieren und Pflanzen ist dies manchmal der Fall. Daher meiden nicht nur die Menschen diese Gebiete, sondern es gibt auch Tiere und Pflanzen, die an Orten hoher Strahlung nicht existieren können.
Der Storch ist ein gutes Beispiel. Er bevorzugt für seinen Nestbau besonders Zonen, an denen es sehr wenige Störfelder gibt. Ihn sieht man in der Natur frei und er kann sich die Orte des Nestbaus selbst auswählen. Ebenso sind Kühe Strahlenflüchter. Da diese jedoch oftmals in Gefangenschaft leben, kann man hier nur schwer erkennen, welches Platz sie sich selbst ausgesucht hätten. Dennoch kann man auf der Weide erkennen, wenn eine Kuh einer Belastung ausweicht. Stiere werden hierbei zum Beispiel auch sehr bösartig. Diese Orte sind auch für den Menschen zu meiden. Viele Pflanzen versuchen, sich eher an einem anderen Ort niederzulassen. Oftmals erkennt man jedoch bei Wasseradern oder bei Kreuzungen von Gitternetzen, dass der sogenannte Baumkrebs entstanden ist. Diese Störzonen verhindern auch das positive Wachstum des Baumes. Ein Apfelbaum, ein Lindenbaum, die Kartoffel, Kaktee, Rosen und auch Weilchen sind Strahlenflüchter und gehen an einem Ort mit hoher Strahlung eher ein. Alle Äste und auch der Stamm biegen sich dann in Richtung Freizone. Das erkennt man vor allem bei schräggewachsenen Bäumen.