Störfelder – Anomalien in den oberflächennahen Erdschichten

Störfelder können dem Menschen einen erheblichen Schaden zufügen. Nicht nur physisch, sondern auch psychisch können solche Felder belasten. Generell spricht man hier von Veränderungen in den oberflächlichen Erdschichten. Dabei spielen auch die Verwerfungen, Gitternetze und die Wasseradern eine sehr große Rolle.

Es sind jedoch verschiedene Faktoren, die die Störzonen und Felder beeinflussen können und lenken können. Dabei sind nicht nur die sichtbaren Brüche oder Linien gemeint, sondern auch negative Strahlungen, von denen her diese Felder entstehen können. Die Strahlen sind dann auch an der Oberfläche zu merken und lassen diese Felder ausbreiten und Einfluss auf den menschlichen Organismus nehmen. In der Regel sind es jedoch Störungen im Erdinneren, die hier dafür verantwortlich sind. Solche Felder können sich zudem auch bündeln und sich somit noch verstärken. Generell sollte man berücksichtigen, dass Erdstrahlen immer gefährlich sein können, egal welchen Ursprung sie besitzen. Vor allem wenn sich solche Felder oder Linien kreuzen, besteht eine sehr große Störung. Am besten sollte man solche Felder vermeiden, da eine Heilung hier in wenigen Fällen eintreten kann. Erste Anzeichen sind Schlafstörungen, Unwohlsein, Depressionen oder Kopfschmerzen. Teilweise wurden schon Erkrankungen bis hin zu Krebs festgestellt. An Pflanzen und Tieren kann man vor allem diese Störfelder besonders gut benennen, da es hier unterschiedliche Arten gibt, die die Strahlen und Felder suchen und die auch flüchten. Aber auch mit einer Rute oder einem Tensor ist diese Strahlung nicht länger unentdeckt.

http://www.nora-kircher.de/Stoerfelder.htm

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