Sonnenflecken – dunkle Stellen auf der sichtbaren Sonnenoberfläche

sonnenfleckenBei den Sonnenflecken handelt es sich um dunkle Stellen, die an der sichtbaren Sonnenoberfläche zu sehen sind. Sie sind etwas kühler und erscheinen daher dunkler, da sie weniger sichtbares Licht abgeben als die restliche Oberfläche.

Die Sonnenaktivität wird anhand der Sonnenflecken gemessen. Es gibt eine gewisse Periodizität in denen die Sonnenflecken auftreten können. So spricht man zum Beispiel von einem Zyklus von 11 Jahren. Die Sonnenflecken sind lokale Störungen im gewaltigen solaren Magnetfeld der Sonne. Dabei können sich sowohl einzelne Flecken bilden als auch direkte Fleckengruppen. Dabei wird nur etwas die Hälfte der Flecken älter als zwei Tage und 10 Prozent werden älter als elf Tage. Die Flecken verschwinden recht schnell wieder. Doch alle Flecken auf der Nordhalbkugel haben auch einen magnetischen Gegenpol auf der Südhalbkugel. Die Flecken können in der Wissenschaft unterschiedlich klassifiziert werden. Dabei kommt es auch immer jeweils auf die Größe der Flecken an. Die Beobachtung der Sonnenflecken geht schon auf eine sehr lange Geschichte zurück. Dabei kann man hier verschieden große Flecken beobachten. Es gibt Jahre, in denen sehr viele Flecken vorkommen und Jahre, in denen eher weniger Flecken entstanden sind. Das ist vom jeweiligen Zyklus abhängig.

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