Hartmanngitter – orthogonales über die Erdoberfläche ausbreitendes System-Netz

curry-netz-geomantieDas Hartmanngitter entdecke Dr. Ernst Hartmann, der in den 30er Jahren eine medizinische Ausbildung als Arzt gemacht hat. Kurze Zeit später interessierte er sich jedoch auch für Globalgitternetze und geobiologische Forschungen, wodurch er das Hartmanngitter entdecken konnte.

Hierbei handelt es sich um ein orthogonales Netz über der Erdoberfläche, welches sich von Norden nach Süden und von Osten nach Westen ausbreitet. Je nach Umwelteinflüsse kann dieses Netz auch verzogen sein und die Abstände sind nicht immer gleich. In Nord-Süd-Richtung orientiert sich dieses Netz erdmagnetisch und weicht vom normalen Netz der Erde um etwa 4 bis 5 Grad ab. Die Streifenabstände zwischen einander sind etwa 2 x 2,5 Meter. Im Idealfall ist dieses Gitter schachbrettartig positiv und negativ polarisiert. Es können jedoch auch andere Kombinationen vorkommen. Das Gitternetz steht in keinem Zusammenhang mit den Wasseradern oder Verwerfungen. Es gilt allgemein als neutral für den menschlichen Organismus. Dennoch könnten Störzonen an gewissen Stellen entstehen oder Punkte, die eine negative Energie ausstrahlen. Aufspüren kann man diese Zonen mit Ruten oder einem Tensor. Krankheiten oder Störungen können auch ein Standortproblem sein, wie es Hartmann auch in seinem Buch und mit seinen Untersuchungen erklären wollte. Gerade in der Radiästhesie nimmt das Hartmanngitter mittlerweile einen großen Platz ein.

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