Unter der Geomantie versteht man aus dem Altgriechischen übersetzt die Weissagung der Erde. Sie gehört schon seit langem in viele Kulturen und Religionen hinein und ist auch eine Art des Hellsehens. Heute wird der Begriff jedoch weniger mit der Weissagung genutzt, sondern vielmehr in Bezug auf die Ley-Linien und sie wirkt ähnlich dem Feng Shui.
Die Geomantie ist im 12. Jahrhundert in Europa das erste Mal in dieser Form aufgetreten. Viele Wissenschaftler und auch Philosophen haben sich mit dem Thema beschäftigt und glaubten an die Kräfte der Erde und das Übersinnliche. Hier gibt es unterschiedliche Methoden, die mit der Befragung des Schicksals zu tun haben. Heute steht dahinter eher eine esoterische Lehre, die sich auf die Erfahrungswissenschaften bezieht. Somit kann man den Lebensraum und den Ort um sich erfassen und ihn entsprechend positiv gestalten. Zur Geomantie gehört zum Beispiel das Erkennen und Erspüren von guten Plätzen in Räumen oder in der Landschaft. Somit schafft man ein harmonisches und gesundes Wohnen. Auch das baubiologische Wissen kann damit vereinbart werden. Menschen sollen zum Einklang gebracht werden, was wiederum mit dem Feng Shui etwas zu tun hat. Die Erde besteht in der Lehre der Geomantie aus Gitternetzen. Dieses Liniensystem hat auch energetische Eigenschaften, den eine entsprechende Wirkung zugesprochen wird.
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