Link-Guano … “Fledermaus”-Webseiten als Dünger verwenden
Old Oakland hat wieder einen wichtigen Tipp für Euch für ein gutes Serp-Wachstum Eurer Webseiten. Link-Guano
Als Guano wurde ursprünglich der Kot von Seevögeln vor den Küsten Perus bezeichnet. Später nannte man den Kot von peruanischen Fledermäusen Guano, welcher dann als Dünger eingesetzt wurde. Heute kennt man auch Pinguin-Guano und Seerobben-Guano. All diese Sorten Guanos werden als Dünger für Pflanzen eingesetzt.
Doch alle Guano-Sorten haben eines gemeinsam: Ihren Stickstoffreichtum und somit den Wert als Pflanzendünger verdanken Sie der Gegensätzlichkeit zur Flora an Land. Er kommt von Seevögeln – also Tieren der Luft, die Fisch essen. Er kommt von Fledermäusen, fliegenden Säugetieren, die Insekten fressen – also auch etwas ganz botanisch entgegensätzliches. Dann haben wir Seerobben-Guano – auch wieder Kot von Tieren, die nicht wirklich botanische Umgebung als Heimat haben. Mit dem Pinguin-Guano haben wir sogar zwei Gegensätzlichkeiten – Seevögel und See-Schwimmer in Einem – aber das komplette Gegenteil der Pflanzen die wir mit dem Guano düngen.
Genauso musst Du auch Deinen Link-Guano sehen! Suche Dir gezielt Linkpartner des absolut gegensätzlichen Themas Deiner Webseite – Suche Dir Dein Fledermaus-Guano – Deine Fledermaus-Webseite!
Aber sei vorsichtig! Zuviel Stickstoff – zuviel Guano kann Deiner Webseite auch schädlich werden. Setze den Dünger dann ein, wenn Du merkst, dass Deine Webseite in den Serps nicht wachsen möchte. Setze erst einen Fledermaus-Link und warte ab. Setze dann nach ein bis zwei Wochen einen oder zwei weitere Fledermaus-Links. Vielleicht versuchst Du auch mal einen Seerobben-Guano-Link. Es gibt sicherlich genügend gegensätzliche Themen zu Deiner Webseite. Old Oakman schlägt vor, Dir erst einmal schwachen Guano zu suchen und zu schauen ob Du Dir die richtige Sorte ausgewählt hast. Manchmal ist es ratsam ersteinmal den korrekten Link-Guano auszuwählen … eventuell ein wenig zu experimentieren. Vielleicht musst Du Deinen Link-Guano-Typ auch nach einiger Zeit wechseln, weil Du merkst, dass Deine Webseite nicht mehr so gut reagiert wie Du es erwartest.
Du brauchst für das Serp-Wachstum Deiner Webseite einfach einen “grünen Daumen” und ein wenig Link-Guanao.
Trackback
Meinst nicht, das themenirrelevante Backlinks über früh oder lang ihre Stärke verlieren werden? Klar ist, dass das aktuell vermutlich sogar (sehr) gut funktionieren wird – aber in 1-2 Jahren?!
Hallo Martin, natürlich hast Du vollkommen Recht! Doch wie bei jedem Dünger darf man den nicht einfach auf die Pflanze – Deine Webseite – kippen. Du musst genau schauen ob denn gerade dieser Dünger auch gut für Deine Webseite ist.
Die Bodenbeschaffenheit auf der Deine Webseite wächst unterliegt einem stetigen Wandel … Nährstoffe werden aufgebraucht, versickern im Boden, das Klima trocknet den Boden aus, oder durchweicht ihn …
Aber auch die Qualität und Herkunft der Guano-Links ändert sich ja gerade im Webseitenwesen stetig. Bei vorsichtiger Dosierung und unter Beachtung aller web-botanischen Faktoren (ich werde diese hier gerne nach und nach vorstellen … wie z.B. das Klima, parasitäre Pflanzen und Symbiosen erklären) sollte Düngung des die Webseite umgebenden Mutterbodens zu den richtigen Zeiten durchaus wachstumsförderlich sein.
Hallo, dann will ich mich auch einmal kurz zu Wort melden … ich denke, dass ein gesundes (also nicht übermäßiges) Maß an themen-irrelevanten Links auch in Zukunft nicht schädlich wird (außer man wählt Linkpartner, die einen zweifelhaften ethisches Touch haben). Sonst müsste sich doch jeder Videospielehersteller-Webseitenbetreiber in Zukunft maßlos darüber beschweren, wenn Kiddies von ihrer “Was ich alles so mag …”-Webseiten auf sie verlinkt weil sie das Pferde-Video-Spiel so toll finden und außerdem soooo sehr auf Tom aus der 8b stehen
[...] weitere Taktik ist das geschickte Platzieren von so genannten Fledermaus-Links. Ihr Link-Guano kann der eigenen Webseite zu Ruhm und Wachstum verhelfen, vorausgesetzt, man überdüngt [...]
[...] Wer eine gesunde Webseite heranziehen möchte, sie nach allen Regeln der Kunst hegt und pflegt, ihr Link-Guano in vernünftigen Dosen zukommen lässt und regelmäßig für neue Inhalte sorgt und trotzdem kein [...]
Ich habe mal zuerst nach dem datum geschaut, aber nix 1. April….
Zum einen glaube ich nicht, dass “Guanos” eine negative Folge haben wird – wäre zu leicht dann mal ein paar unliebsame Mitbewerber abzuschießen.
Es wird wohl simpel darauf hinauslaufen, dass der Effekt gleich null ist – also reine Zeitverschwendung
Wie lässt sich eigentlich bei den täglichen Schwankungen der Serps der Einfluss eines Links nachweisen????
Also von Fledermäusen und Walroßdung hab ich keine Ahnung, aber mit Pflanzendünger und Guano kenn ich mich aus. Wenn man das im parapsychedelischen Zustand auf die Linkpower extrapoliert macht das ganze sogar Sinn. Warum nicht themenfremd verlinken? Nur vorsichtig sollte man sein mit dem Fledermauslinks. Man kann nämlich auch mit dem besten Guano überdüngen. Dann doch lieber hin und wieder etwas leichteren, nur wenig stickstoffhaltigen Pflanzendünger untermischen.
Euer Gärtner
Fledermaus? Durchaus beeindruckend, besonders die ganzen Trackbacks
Guano? Ok, jetzt habe ich mich gerade auf die Sinnhaftigkeit der themenrelevanten Backlinks eingelassen und nun soll ich (in Maßen) genau das Gegenteil machen? In den Osterferien hat man ja eh schon das Gefühl, das kräftig Stickstoff auf dem Shop liegt.
Wo es ja unterschiedliche Meinungen gibt: ist gegenseitige Verlinkung der eigenen Portale untereinander neutral oder eher schädlich? Zweiteres würde ja bedeuten dass ich meine eigenen Blogs nicht untereinander verlinken “darf”, hat da jemand Erfahrung? Und wenn, ist dann in der Blogroll aus allen Artikeln schädlicher als nur ein Link?