seo satire

Keine verborgenen Links – denn Verborgenes ist Zeichen für Böses

indianer-linkObwohl die Mythologie der Indianer oft im verborgenen gehalten wird und man sich gerne mit dem Mystischen befasst, sollte man auf seiner eigenen Seite für eine gewisse Transparenz sorgen. Dabei ist es auch sehr wichtig, keine verborgenen Texte oder gar verborgene Links mit einzufügen. Im Verborgenen sahen die Indianer teilweise auch etwas Gefährliches. Geheimnisse gab es im Grunde nicht, es sei denn, jemand musste beschützt werden. Die indianischen Geheimnisse wurden jedoch nie nach außen getragen. Trotzdem sollte man auf die verborgene Linkbildung verzichten.

Je offener man sich nach außen gibt, umso interessanter wirkt auch die Seite und man bekommt etwas Positives zurück. Links müssen gut erkennbar sein, damit auch die Struktur der Seite wirken kann.

Ich hatte bereits auch den Zusammenhang des Traumfängers mit SEO erklärt, auch in Bezug auf die Linkbildung. Dieses Prinzip funktioniert nicht mit verborgenen Links. Die runde Struktur muss auch für den Nutzer erkennbar sein. So wirkt die Seite harmonischer. Zudem sollte man die Links auch positiv benennen. Nichts wirkt schlimmer, als negatives Karma auf der Seite. Die Indianer haben nie geflucht und alle bösen Gedanken vertrieben. Vertriebt man alle bösen Gedanken oder Wörter von der Seite, kann auch hier die positive Einstellung und Stärke der Indianer genutzt werden.

Ganz wichtig ist ebenso, dass man selbst von der Seite überzeugt ist und nichts Böses bezwecken will. Dann kann sie auch von den Suchmaschinen gefunden werden und bekommt langfristig an Ansehen.

Ähnliche Beiträge:

  1. Externe Links in Federform
  2. Die volle Kraft der Links nutzen
  3. Korrekte Überschriften wählen (H0 nicht vergessen)
  4. Der Boomerang-Effekt
  5. Indianische Online-Traumfänger
  6. Hausdrachen- die Garantie für Links & Pagerank
  7. Individuelle Kriegbemalung für den Blog – Title-Coloring
  8. Rankingfaktor “Externe Links” – Wie geht das?
  9. Linkverteilung nach Abhängigkeit von Großmutter Mondes
  10. Die Kraft der Indianer für SEO nutzen

Dieser Beitrag wurde unter Cultural SEO veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.
Eine Antwort auf Keine verborgenen Links – denn Verborgenes ist Zeichen für Böses
  1. Frank from mobil surfen sagt:

    Wie Recht du doch hast. Habe es selber einmal mit einer Seite ausprobiert und wurde sehr wohl abgestraft. Blöd auch wenn man die Kundenwebseiten nicht mit eigenen Links befüllen kann. Will ja der Kunde nicht :( und verborgen hat sich negativ ausgewirkt. Also zeigt was ihr verlinken wollt.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

This site uses KeywordLuv. Enter YourName@YourKeywords in the Name field to take advantage.