Es gibt verschiedene Gitter auf der Erde, vor denen man sich schützen sollte, aber die man auch für sich nutzen kann. Beim Benker Kubensystem zum Beispiel haben sowohl die positiven, als auch die negativen Felder einen Nutzen.
Anton Benker war ein humorvoller, aber auch intelligenter Mensch. Er war 30 Jahre lang Rutengänger und hat das Kubensystem in den 50er Jahren entwickeln können (daher “Benker Kubensystem“). Dabei hat er auch die atomare Strahlung auf der Erde mit einbezogen. Er teilte die Erdoberfläche in würfelförmige Felder ein, die in Abständen von zehn Metern angeordnet sind. Damit ist dieses Netz sehr engmaschig und man kann selbst in der nächsten Umgebung sowohl positive als auch negative Felder finden. Die einzelnen Würfel im Kubensystem sind hier abwechselnd mit Plus und Minus geladen. Zum natürlichen Leben gehören die positiven und negativen Strahlungen dazu.
Was hat das Benker Kubensystem mit SEO zu tun?
Hält man sich länger in einem Plusfeld auf, so kann sich dies natürlich positiv auf das Schaffen einwirken. Den Arbeitsplatz kann man hier mit ruhigem Gewissen einrichten. Da eine Fläche von 100 Quadratmetern im Benker Kubensystem sehr groß ist im Vergleich zu einer normalen Wohnfläche, ist es hier oft unmöglich, die Wahl zwischen den positiven und den negativen Flächen zu haben. Allerdings sollte man dennoch einen guten Ausgleich schaffen.
Man darf sich nicht zu lange in einem positiven Feld aufhalten. Hier kann es schnell zu Überreizungen kommen. Die negativen Felder beruhigen in diesem Moment. Sie entziehen dem Körper wieder die positive Energie, die er zu viel bekommen hat. Hält man sich jedoch hier länger auf, so wird vermutlich zu viel Energie entzogen und man wird schlapp.
Am besten eignen sich die negativen Würfel für die Ideenfindung. Der Körper kommt zur Ruhe und kann länger nachdenken. Mit der neuen Idee kann man sich wieder in das positive Feld bewegen und hier die volle Energie in die Umsetzung stecken. Doch auch umgekehrt sollte eine Wirkung möglich sein. Wichtig ist nur die Abwechslung. Gefährlich sind allerdings die Kreuzpunkte, die jedoch auch weit auseinanderliegen. Mit Spiegeln oder anderen metallischen Gegenständen kann man die Energie auch reflektieren. In einem negativen Feld dürfen daher keine Spiegel vorkommen. Im Positiven hingegen schon.
Einweiteres abgeleitetes SEO-Konzept vom Benker-Kubensystem:
Im Übrigen lässt sich ein weiteres Konzept für SEO ableiten: Nicht zu lange in einem Feld – an einem Teilthema – aufhalten. Lieber Themen abwechseln!
Oder in hochdeutsch übersetzt: Nicht zuviele Unterseiten zum Thema “Goldring” erstellen, lieber auch mal einen “Diamant-Ohrring” oder auch das “Platin-Halsband” beschreiben wenn man eine Schmuck-Webseite aufbaut. Das Stichwort welches es hier zu vermeiden gilt ist Keyword-Cannibalization – Vielfalt zum Großthema erhalten, nicht Eintönigkeit.
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Hmmm das klingt ja alles sehr einleuchtend,
aber wie erfahre ich nun ob der Server bei meinem
Provider in einem positiven oder einem negativen
Feld steht?
Und wie bekomme ich ihn dazu den Server ab und zu
mal unzustellen???
Ich habe auch noch nie von einem Provider gehört
der diesen Service bietet…
Vielleicht mal ein Verbesserungsvorschlag für 1&1
Tja, den Server immer wieder zu bewegen dürfte schwierig sein. Vielleicht bekommst Du 1&1 dazu ihre Serverlandschaft generell auf einer rotierenden 100m² grßen Scheibe zu platzieren. Da ein kubisches Feld ziemlich genauso groß ist ist di Wahrscheinlichkeit, dass die Scheibe nicht zentral in einem Benker Kubenfeld steht sehr groß und der Server, der Deine Seite beherbergt würde zwangsläufig Plus wie auch Minus-Felder durchwechseln
Aber um das ganze praktisch zu halten – es muss nicht immer der Server sein – Du kannst das Prinzip der Bewegung auch auf den Content, die Links und die bedienende Person übetragen – das dürfte einfach funktionieren