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Linkbuilding ohne Kojoten

Der Kojote ist eines der Tiere, die auch mit den Indianern lange zusammengelebt haben. Dabei hat der Kojote ganz bestimmte Eigenschaften und Eigenheiten, mit denen sie jedoch nichts zu tun haben wollten und weswegen der Kojote kein angesehenes Tier bei den meisten Stämmen war.

Die Natur des Kojoten

Der Kojote ist generell als Raubtier zu bezeichnen und er ist in Nordamerika beheimatet. Diese Tierart hat kein soziales Verhalten und jagt auch nicht in Rudeln. Die Tiere suchen sich ihr eigenes Futter, wobei dies vor allem kleinere Tiere, wie Nager, Insekten oder Fische sind.

Besondere Nahrung ist hier jedoch das Aas. Er wird daher auch Schakal der Ebenen bezeichnet bei den alten Indianern. Viele haben einen großen Bogen um den Kojoten gemacht, denn er war der beste Jäger der Prärie. Dies brachte ihn jedoch auch in Verruf, denn er hat immer mehr gestohlen und selbst die Stämme der Indianer beraubt. Sie haben den Kojoten daher verflucht und auch versucht zu verbannen.

Was versteht man unter Kojoten im Internet/ in der SEO?

Heute ist der Kojote auch im übertragenden Sinne im Internet zu finden. Viele versuchen sich als Schakal der Ebenen, wenn es um das Linkbuilding geht. Sie suchen sich kleinere Seiten und Existenzen und machen Jagd auf Links. Sie können einer Seite auch die Links berauben.

Natürlich sollte sich jeder auch um eigene Links kümmern, doch dies geht am besten, wenn man sich nicht wie der Kojote verhält. Man sollte ein soziales Umfeld aufbauen und sich zum Beispiel den anderen Seitenbesitzern persönlich vorstellen. Nur ein einfacher Gruß segnet somit dieses Bündnis und der Link ist sicher und kann nicht geraubt werden. Man sollte bei der Linksuche auch nicht in die Jagdgewohnheiten des Kojoten verfallen.

Kleinere Seiten und Existenzen müssen nicht immer das Ziel sein, sondern man sollte sich auch mit den größeren Partnern verbünden. Außerdem muss der Tausch auf Gegenseitigkeit beruhen und darf kein Raub werden. Das Aas sind in diesem Fall stillgelegte und tote Seiten, an denen man sich nicht vergreifen darf.

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7 Antworten auf Linkbuilding ohne Kojoten
  1. Markus from markus-arlt.de sagt:

    Oh ja Kojoten trifft es ganz genau. Und zur Zeit scheinen wieder ziemlich viele davon aus den tiefen der Wälder gekommen zu sein.

  2. Psychic-Seo sagt:

    Hey Markus, ja, das ist mir auch schon aufgefallen – echt traurig!

  3. Andreas sagt:

    Manche SEOs verhalten sich aber auch wie Kojoten, also Raubtiere, und nehmen dann auch das “Aas” mit.

  4. Pingback: Blogging Artikel Part IV for Top or Flop | Artikel, Diskussion, Zeit, Thema, Frage, Aufruf, Idee, Blog, Punkt, Also | Blogger World

  5. Heike sagt:

    Solchen geht man leider sehr schnell auf den Leim. Bin ich froh, dass ich bis auf 1, 2 Ausnahmen faire Geschäftspartner, gerade im SEO Bereich habe. An dieser Stelle einmal ein Dankeschön an die seriösen, denn man kann auch seriös nach vorn kommen und das vor allem mit fairen Methoden. Fallt bitte nicht auf die herein, die euch immer sonstwas versprechen, von Fairness reden und dabei Koyoten sind…

  6. Earth sagt:

    scheint eber eher ein banaler Tipp zum Linkbuildig zu sein – nicht wahr

  7. Psychic-Seo sagt:

    Und doch lohnt es sich auch dieses Thema beim Linkbuilding einmal anzusprechen, wie man an den Kommentaren sieht ;-)

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