Ich habe mich schon lange mit der radiästhetischen Strahlung befassen können. Viele Wissenschaftler sind der Meinung, dass es diese Strahlen wirklich gibt, können sie jedoch nur sehr ungenau nachweisen. Wir Menschen sind mittlerweile auch nicht mehr in der Lage, uns auf unsere Sinne zu verlassen und zu erkennen, was schlecht für uns ist und wo man sich fernhalten sollte.
Gerade am Arbeitsplatz ist es wichtig, dass man keine Strahlungen abbekommt, denn diese beeinflussen nicht nur die Arbeit, sondern geben generell auch ein schlechtes Karma mit auf den Weg. Die Strahlungen können von vielen Ursachen hervorgerufen werden, wie Wasseradern, Gitterkreuze oder einfache Verwerfungen in der Erde. Sie belasten die menschliche Psyche und auch die Gesundheit. Tiere kann man jedoch als Indikator nutzen. Es ist kein Wunder, dass sich viele Menschen, die geistige Arbeit vollbringen müssen oder auch in den Tiefen des Internets unterwegs sind, Katzen zu Hause haben.
Die einfache Erklärung dafür ist, dass die Tiere die Strahlen suchen. Sie fühlen sich bei diesen Reizen wohl und können damit gut auskommen. Der Energiekörper der Tiere müsste demnach nach einem entgegengesetzten Prinzip des Menschen funktionieren.
Katzen sind deshalb nicht nur Gefahrenmelder, sondern sie nehmen auch die Strahlen in gewisser Weise auf und schwächen sie für den Menschen ab. Natürlich sollte man seinen Arbeitsplatz umstellen, wenn man merkt, dass sich die Katze hier gern aufhält. Ist dies jedoch nicht möglich, dann braucht man die Katze regelrecht, um eine gute Arbeit abliefern zu können. Katzen und Menschen sind dabei ein gutes Team, denn sie schützen den Menschen vor der Strahlung.
Neben den Katzen gibt es auch noch andere Strahlungssucher. Ameisen zum Beispiel bauen ihre Haufen immer auf Wasseradern oder Currygitterkreuze auf. Auch Schlangen, Insekten, Eulen oder Wespen suchen die Strahlen und zeigen sie dem Menschen. Die meisten Vögel oder Säugetiere, wie Hunde oder Ziegen, flüchten hingegen vor den Strahlen. Wenn sich der Hund am Arbeitsplatz des Herrchens wohlfühlt, dann braucht man hier von keiner Gefahr ausgehen. Durch die Tiere ist es daher sehr einfach, seinen Arbeitsplatz entsprechend einzurichten, dass er mit dem Erdnetz funktioniert und dass man sich nicht selbst blockiert in der Arbeit.
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hi psychic-seo, ich schlag dann mal meinem Boss vor, er soll sich Deinen Artikel ansehen,… so ein paar Säugetiere hier im Büro würden sicher unsere Effektivität optimieren ;o)
für seo heißt das, erstmal die katze schnuppern lassen, ob sie sich auf einer optimierten seite wohlfühlt, wenn ja, dann ändern?! guter hinweis…
@Samarpan für SEO heißt das, dass ein Optimierer, der auf seine Katze achtet sicherlich immer in einer positiveren Atmosphäre arbeitet und dadurch energetischer zu arbeiten weiß und den Seiten, die derjenige optimiert mehr Gutes tun kann.
hey Roman, yo mach das mal
Klingt wirklich interessant, aber ich habe das nun mit den Webseiten noch nicht so ganz verstanden. Soll ich mir nun wirklich eine Katze vor den Monitor setzen, um eine gut optimierte Webseite zu erkennen ?
Das ist echt ne gute Idee mit dem Boss, muss ich auch mal machen
@Tim wenn ich Adria richtig verstandne habe, hilft Dir die Katze nicht dabei eine gut optimierte Website zu erkennen, sondern sie zeigt Dir ob an Deinem Arbeitsplatz gute Schwingungen vorherrschen.
Wenn Du als SEO an einem Arbeitsplatz werkelst, der durchzogen ist von negativen Strahlungen und Schwingungen, dann wirst Du nicht so gute Arbeit leisten und somit auch nicht so gute Ergebnisse/Google-Positionierungen erreichen wie als wenn Du durch weg in positivem gebettet Umfeld wärest
Also ich glaub mein Boss zeigt mir den Vogel wenn ich ihm das vorschlage
aber ich werde mal genau drauf achten, ob sich meine Katze dort wohlfühlt wo mein PC steht oder nicht
@Micha Vögel sind doch auch recht sensitiv …
Interessante These, werde mal die Fische in unserem Teich besser beobachten, vielleicht zeigen sich Parallelen…
[Admin: Erzähl doch mal, ob Du etwas beobachten konntest
]
Interessanter Artikel, obwohl eigentlich jedem klar sein sollte das Tiere sowas immer anzeigen, da sie empfindlicher als der Mensch sind. Ob nun der Chef eine Katze oder einen Hund gerne im Büro hat ist etwas anderes^^.
Immer wieder nett zu sehen, wie man Gründe für etwas benennt, was man, und ersthafte Wissenschaftler, nicht nachweisen kann. Und jetzt werden die Katzen als (nicht nachgewiesener Indikator) mit ins Boot geholt.
Man kann zwar nicht nachweisen, dass 2+2 fünf ergibt, aber Elefanten in Afrika sind durch ihr niederfrequentes Hörvermögen dafür sensibel?
Sorry, aber mit Wissenschaft hat das nix zu tun, solange das nicht fundiert nachweisbar und überprüfbar ist. Lasst bitte die Katzen aus dem Spiel ….
Besten Dank für den schönen Beitrag! Sehr informativ. Ich habe auch gehört, das geht nur Kurzhaar-Katzen an.